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AQU@Sense MB

Sofort mehr Durchblick. Die mikrobiologische Qualität von Reinstwasser kontinuierlich überwachen.

 
Informationen anfordern
  • Bestimmung der Zellzahl in Minuten
  • At-line oder Off-line Messung
  • Automatisierte kontinuierliche oder manuelle Beprobung
  • Präzise Durchflusszytometrie, in Laboren bewährtes Verfahren
  • Zeitgewinn – zeitnahe Reaktion und Ursachensuche
  • Der Einsatz alternativer Schnellmethoden wird in Ph. Eur. und USP befürwortet
  • Einsatz im Erzeuger oder im Lager- & Verteilsystem
  • Hervorragende Konnektivität in übergeordnete Steuersysteme
  • Benutzerfreundliche Bedienung via Touchscreen
Springe zu

Die Zukunft des Monitorings der Mikrobiologie. Schon heute verfügbar.

Warum Zeit verschwenden und 5 Tage warten um die mikro­bio­lo­gi­sche Qualität von Reinst­wasser zu beur­teilen, wenn man inner­halb einer Stunde reagieren könnte? Sicher­heit gewinnen und Risiken mini­mieren, durch Vermei­dung unge­nauer Messungen und Erhö­hung der Testfrequenz.

Erkennen Sie Verkei­mungs­ri­siken früher. Initi­ieren Sie Sani­sie­rungen bedarfs­ge­recht. Weisen Sie deren Wirk­sam­keit unmit­telbar nach.
Es ist Zeit für präzi­sere und schnel­lere Verfahren um Bakterien im Wasser zu bestimmen. BWT empfiehlt die Durch­fluss­zy­to­me­trie.

5 überzeugende Gründe für den AQU@Sense MB

1. MESSUNG
Zählt zuverlässig und präzise Zellen, nicht nur Kolonien

2. BEDIENUNG
Er ist einfach, intuitiv und nutzerfreundlich

3. KONNEKTIVITÄT
Einfache Datenübergabe für Systemintegration in die SPS

4. FLEXIBILITÄT
Einbindung in das Reinstmediensystem oder manuelle Probenahme

5. GESCHWINDIGKEIT
Ergebnisse und gegebenenfalls Reaktion in < 1 Stunde

AQUASenseMB

Probe

Integrierte, automatische Probenahme & Aufbereitung entlastet das Labor.

Vorbereitung

Die vollautomatische Vorbereitung der Probe umfasst das Färben, Mischen und Inkubieren

Visualisierung

Das HMI stellt die Informationen und Werte dar. Auch der Daten-Export ist einfach.

Kartusche

Die geschlossene Kartusche sammelt die verbrauchte Probe und enthält auch die nötigen Flüssigkeiten für ~ 1.000 Messungen.

Analyse

Nach 20 Minuten sind die Resultate verfügbar. Man sieht die Totalzellzahl (TZZ) sowie die Größe auf Basis der enthaltenen Nukleinsäure.

Reinigung

Der Reinigungsprozess wird automatisch durchgeführt. Der AQU@Sense MB ist bereit für die nächste Probe

Messung

Ein Laser bringt die Zellen zum fluoreszieren. Eine Optik erfasst und vermisst die Zellen. Die Zählung ist präzise wie in einem Laborgerät

Selbstverständlich. AQU@Service für den AQU@Sense.

Sowohl der AQU@Sense MB wie auch der AQU@Sense TOC über­zeugen durch zuver­läs­sigen Betrieb und mini­malen Wartungs­auf­wand.

Die notwen­digen Hand­griffe erle­digen die Service-​Spezialisten von BWT im Rahmen des regu­lären Service:
Die inter­vall­weise Kali­brie­rung samt Nach­weis Doku­men­ta­tion ist Stan­dard für jedes Mess- und Analy­se­gerät, auch für die AQU@Sense Geräte.
In diesem Rahmen erfolgt auch der Grund­ser­vice. Er beinhaltet neben der Inspek­tion durch Sicht-​ und Funk­ti­ons­prü­fung im Bedarfs­fall auch den Tausch von Kompo­nenten oder Verbrauchs­ma­te­ria­lien.

Wichtig zu Wissen. Fakten aus der USP zu KBE & RMM

Über die KBE als das Maß der Dinge

Die KBE sind bis heute die maßgebliche Größe zur Beurteilung der mikrobiologischen Qualität. Allerdings kritisieren selbst die Pharmakopöen die Aussagekraft dieser Methode.

Die USP bezeichnet den Wert der KBE eher als Schätzung denn als präzise Zählgröße, da beispielsweise im Trinkwasser nur 0,1 – 1% der vorhandenen Keime als KBE ausgezählt werden. Konsequent wird postuliert, dass die KBE nicht als einziges Maß für die mikrobiologische Beurteilung betrachtet werden sollte.
Laut Ph. Eur. wurden die geltenden Grenzwerte ohne quantitative Bestimmung festgelegt. So haben sich beispielsweise die – willkürlich – festgelegten zulässigen 10 KBE / 100ml für WFI bewährt.

Man sieht: Selbst die Pharmakopöen sehen deutlich die Grenzen und Limitierungen der konventionellen Zählung von KBE. Deswegen ist es nun an der Zeit auch zukunftsgerichtete Technologien einzusetzen welche für Qualitätsverantwortliche und Mikrobiologen bedeutende Vorteile bieten.

Grenzen der KBE

Man muss die Schwächen und Stärken der KBE, als ein Indikator für die Beurteilung der mikrobiologischen Qualität, verstehen. Gemäß USP ist dieses Wissen für die Risiko-Nutzen-Beurteilung und Validierung alternativer Verfahren von großer Bedeutung. Ebenso ist laut Ph. Eur. für die Validierung von RMM das Verständnis und die Definition der Absichten mit dem Verfahren essentiell.

Präzision der Verfahren

Mit RMM werden mehr Zellen erkannt. Das bedeutet weder automatisch ein höheres Risiko, noch eine höhere Wahrscheinlichkeit von Pathogenen.

Gegenüberstellung der Werte

Die mikrobiologische Qualität wird indirekt und mit verschiedenen Verfahren bestimmt, deswegen unterscheiden sich die Werte (wie KBE & ICC).

Gleichheit der Werte

Die Werte aus konventionellen und alternativen Verfahren müssen sich nicht entsprechen. Wichtig sind klare Werte & Urteilsvermögen.

Klare Werte

Die USP nimmt die Nutzer in die Verantwortung. Sie müssen Werte vorschlagen mit denen der Nachweis gelingt, dass die gewählte Methode geeignet ist um die mikrobiologische Qualität zu beurteilen. Das kann unabhängig von den bestehenden Standards, ausgedrückt als KBE, geschehen. Folglich sind auch andere mikrobiologisch aussagekräftige Messwerte zulässig.

Urteilsvermögen

Unabhängig vom Verfahren, laut USP ist wichtig: Mikrobiologen müssen zu jeder Zeit die gleiche Entscheidung bezüglich der Produktqualität treffen können. Egal, ob man diese auf Basis der KBE nach Plattenverfahren oder der Zellzahl aus RMM trifft.

Die bestehende Erwartungshaltung

Die Pharmakopöen fordern keine Korrelation der Ergebnisse von RMM und KBW. Falsche, unerfüllbare Erwartungen an die Gleichheit der Werte erschweren die Implementierung neuer Verfahren.
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